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Ischgl: 16. Ironbike und 1. Ironrun
Geschrieben von: SportPresse   
Montag, 05. Juli 2010 um 00:00 Uhr

In Ischgl trifft sich die Mountainbike-Marathon-Szene am 14. August 2010 zum Saisonhighlight: Beim 16. Ironbike können sich Hobby-Biker mit den Stars der Profi-Szene auf der Strecke messen. Beim höchst dotierten MTB-Marathon Europas geht es um 20.000 Euro Preisgeld. Für Race-Einsteiger gibt es eine Mitteldistanz oder die Kurzstrecke . Und schon eine Woche zuvor ist der Ort Bühne für die Premiere des Ischgl Ironrun 2010. Das neue Berglauf-Event bietet am 7. August zwei unterschiedliche Strecken: 7,3 oder 18,5 km stehen Läufern oder Nordic-Walkern zur Auswahl. Die Strecke ist bereits seit Mitte Juli zum Training ausgeschildert.

Ischgl präsentiert im Sommer 2010 ein neues Bergsport-Event der Extraklasse: Beim 1. Ischgl Ironrun messen sich am 7. August die besten Bergläufer Europas auf der 18,5 km langen Ironrun-Strecke auf die Idalp. Der Berglauf startet um 10:00 Uhr in den Klassen Nordic-Walking und Berglauf und lässt mit zwei unterschiedlich anspruchsvollen Strecken bei Einsteigern und Profis keine Wünsche offen: Beide Strecken sind bis zur Idalp identisch. So können sich konditionsstarke Teilnehmer an der Idalp - im Ziel der Kurzdistanz - kurzfristig für die längere Strecke entscheiden und einfach weiterlaufen. Von Ischgl bis zur Idalp gilt es 7,3 km und 952 Höhenmeter zu überwinden. Die landschaftlich abwechslungsreiche Strecke ist durchwegs asphaltiert und bietet so auch Stadt- und Straßenläufern, die gerne Bergluft schnuppern wollen, beste Bedingungen. Konditionsstarke Bergläufer treffen ab der Idalp auf Strecke 2 auf hochalpines Terrain: Ab hier geht es auf Schotterwegen weiter bis zur Greitspitz und zurück über das Höllkar ins Ziel an der Idalp. Bei dieser Variante werden insgesamt 18,5 km und 2.070 Höhenmeter zur ganz persönlichen Herausforderung. Die Strecke ist bereits ab Mitte Juli zum Training ausgeschildert.

Die Siegerehrung des ersten Ischgl Ironruns 2010 findet um 18:00 Uhr im Startbereich an der Talstation der Silvrettabahn statt. Auch Durchhaltevermögen wird hier belohnt: Alle Finisher erhalten ein Finisher Geschenk.

Die Läufer dürfen sich in Ischgl auf eine sorgfältig ab Mitte Juli ausgeschilderte Route, ein genaues, downloadbares Höhenprofil, professionelle Zeitnahme (Global Sportservice), und nach dem Lauf auf kostenlose Duschmöglichkeiten und freien Eintritt in das Frei- oder Hallenbad freuen. Teilnehmer, die schon am Vortag anreisen, können sich Freitagabend auf der großen Pastaparty kostenlos satt essen.

Anmeldeschluss für den 1. Ischgl Ironrun ist Donnerstag, der 5. August 2010 um 18:00 Uhr. Das Startgeld beträgt 15,00 €. Schirmherr des 1. Ischgl Ironruns ist Michael Epp, der Nordic Walking Cross Country Weltmeister 2008 und 2009. Das Online-Anmeldeformular gibt es unter www.ischglironrun.com, weitere Infos zur Teilnahme unter www.ischgl.com.

 

Eine Woche nach dem Ironrun folgt in Ischgl gleich das zweite sportliche Highlight: Was der Ironman von Hawaii für die Triathleten ist, ist der Ischgl Ironbike für die Mountainbike-Marathon-Szene. Am 14. August 2010 gehen die Teilnehmer bis an ihre Grenzen. Mit 20.000 Euro Preisgeld ist der Rundkurs der höchstdotierte Mountainbike-Marathon Europas. Vom ambitionierten Amateur bis hin zu den Top-Fahrern internationaler Rennteams stehen jedes Jahr rund 1.000 Fahrer in den Startlöchern, um auf dem Rundkurs zwischen Ischgl und dem schweizerischen Samnaun auf die Jagd nach Bestzeiten zu gehen. Die klassische Ironbike-Route führt über 79 Kilometer und 3.820 Höhenmeter. Besonders interessant für Race-Einsteiger und Hobby-Biker: Es stehen auch zwei kürzere Strecken zur Auswahl. Rennfeeling für alle ist garantiert, denn gestartet wird gemeinsam – unterwegs kann jeder Fahrer entscheiden, ob er die kurze, mittlere oder lange Distanz wählt. Das bringt zusätzlich Rennspannung, erfordert eine gute Taktik und bietet auch Genussradlern die Möglichkeit Wettkampf-Atmosphäre zu schnuppern. Ein detailliertes Roadbook und GPS-Daten des Ischgl Ironbikes gibt es unter www.ischgl.com. Darüber hinaus bietet das erfahrene Organisationsteam Bikern vor Ort einen umfassenden Service: Von kostenlosen Verpflegungsstationen über Fotoservice und Bike-Wash bis hin zur großen Pasta-Party für alle Fahrer ist für alles gesorgt. Das Startgeld beträgt 32 Euro, die Anmeldung unter www.ischglironbike.com läuft.

Der 16. Ironbike überzeugt 2010 mit einem ausgewogenen Strecken-Konzept: Die Teilnehmer können nach Kondition und Fahrpraxis während des Rennens zwischen drei verschiedenen Varianten wählen. Auf der klassischen Ironbike-Strecke kämpfen die absoluten Marathon-Spezialisten um den Titel des härtesten Fahrers des Jahres. Die Strecke führt von Ischgl über die Greitspitze in 2.872 Metern Höhe auf traumhaften Single-Trails bis hinab ins schweizerische Samnaun und wieder hoch auf den Palinkopf. 79 Kilometer und 3.820 Höhenmeter müssen dabei bewältigt werden – nicht umsonst heißt es Ischgl Ironbike. Für alle anderen gibt es zwei Alternativen: Die Einsteiger-Runde mit 27 Kilometern Streckenlänge und 750 Höhenmetern ist für Sprintspezialisten gedacht – aber auch für Hobby-Biker ideal, die hier erstmals Wettkampf-Atmosphäre schnuppern und sich mit den Besten messen wollen. Die mittlere Runde verlangt von den Bikern durch den steilen Anstieg zur Idalp und die weitere Auffahrt bis zur Vellilscharte gute Kondition. Die Abfahrt durch das Velliltal auf dem von Mountainbike-Legende Hans Rey entworfenen Single-Trail lässt jedoch alle Aufstiegsmühen vergessen: Über 1.200 Höhenmeter genießen die Fahrer puren Abfahrtsspaß bis hinunter ins Ziel nach Ischgl. Insgesamt misst die mittlere Runde 48 Kilometer und 2.050 Höhenmeter. Erstmals gibt es auch bei den Damen eine Masters-Klasse für Fahrerinnen ab 40 Jahren.

Rund um das Ironbike-Wochenende vom 13. bis 15. August trifft sich in Ischgl die Mountainbike-Szene zu einem spannenden Event-Wochenende. Am Vortag findet mit dem Ischgl Palio ein packendes Sprintrennen im Ortszentrum statt, bei dem die Zuschauer die Mountainbike-Topstars aus allernächster Nähe erleben können. In mehreren Ausscheidungsläufen qualifizieren sich die schnellsten Fahrer für das große Palio-Finale um 2.400 Euro Preisgeld.